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Petition WIAP

               

Eingereichte Petititon kann etwas politisch anregen

Die WIAP reicht eine Petition ein, um den CO2 Ausstoss zu reduzieren

 

                                            

1. Petition von der WIAP AG-Ltd-SA –

Thema Energieeffizienz Über 400 x weniger Energie Verbrauch bei 12 Tonnen Bauteil.

eingereichte Petition am 24.4.2019 an den Schweizer Bundesrat und die         Bundesversammlung über das Büro

 

Petitions Text in englisch PDF Englisch 

 

2. Antwort vom Bund

 

3. Petitioneingangs Bestätigung 20190516     

 

 

Wir bitten die vereinigte Bundes-versammlung alles daran zu setzen, dass dieses Thema nicht weggeschoben wird.

Kürzlich hat Jemand von der RUAG (Schweizer Bundesbetrieb) angerufen und wollte einen Test machen. Doch

RUAG intern haben andere Leute gesagt: Nein, wir bleiben beim alten System. Also

so kann keine Energie gespart werden.

Es braucht von allen die Worte: "Ich will!" 

 

Danke für Ihre Bemühungen.

 

Gruss vom Wiap Team     an/iw/sw/jw/hp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einleitung:

 

Viele reden vom Energiesparen. Tun wir aber alles, was möglich ist? Es gibt noch mehr Möglichkeiten. Zum Beispiel Deutschland macht ein grosser Anteil Energie mit brennbarer Energie. Die Schweiz auch mit ca. 40% AKW Strom. Warum nicht sparen, wenn es noch neue Möglichkeiten gibt. Hier ein Beispiel:

In der Industrie ist es üblich, dass geschweisste Werkstücke für die Weiterverarbeitung, wegen Verzugsproblemen, in einen Ofen gelegt werden und auf ca. 500 bis 600 Grad bei normalem Stahl erhitzt werden. Die Regel sagt, pro 20 mm Dicke eine Stunde die Temperatur im Ofen halten. So müssen solche Teile, je nach Bauform, oft 2 Tage bis 1 Woche und mehr im Ofen sein. So ein Glühofen kann sich wie ein Backofen vorgestellt werden. Die Werkstücke werden auf der hohen Temperatur gehalten in dem Ofen. Das Aufheizen wir das Abkühlen soll langsam geschehen, sonst kommen wieder Spannungen in das Werkstück. Diese Spannungen müssen weg, damit sich bei der Weiterverarbeitung diese Werkstücke nicht verziehen, was eine grosse Genauigkeitseinbusse erwirkt. Dieser Prozess benötigt sehr viel Energie. Gegen diesen Energieaufwand haben wir eine Lösung, welche es ermöglicht, anstelle ein Werkstück zu erhitzen, mit Vibration zu entspannen. Wir nennen das heute MEMV (Metall entspannen mit Vibration) Verfahren, damit kann dasselbe Ziel erreicht werden. Die Energieeinsparung ist jedoch enorm. Bei einer 12 Tonnen Walze sind es genau 460 x weniger Energieaufwand für dasselbe Resultat.  

  

Die WIAP AG-Ltd-SA aus der Schweiz entspannt Metall mit Vibration seit vielen Jahren. Im Jahr 2014 wurde eine intensive Untersuchung begonnen, damit mit neuen, verbesserten Methoden noch viel bessere Resultate erreicht werden können. In dieser Zeit wurden 3 Patenanmeldungen gemacht, welche mit dem Metallentspannen mit Vibration, anstelle spannungsarm Glühen, zu tun haben. Hunderte Stunden Messungen wurden während des Entspannungsprozesses gemacht.

 

Viele Firmen kennen es heute schon. Viele wissen es, wissen, dass so etwas möglich ist, doch vor allem Firmen, welche Hochpräzision wollen, sind gar nicht böse, dass es nicht alle anwenden, denn es gibt auch sehr grosse Wettbewerbsvorteile. Die Rüstungsindustrie weiss, dass, wenn die Rohre hochpräzise sein müssen, nur präzise bleiben, wenn diese vor der Fertigbearbeitung vibriert werden. Und Vibrieren benötigt fast kein Energieaufwand, weil die Werkstücke zur Vibration in eine Eigenresonanz gebracht werden, welche dann der grosse Teil der Erregung durch die Eigenschwingung macht. Nicht nur die Rüstungsindustrie soll von dem Wissen profitieren, sondern auch die ganze Industrie und somit die ganze Bevölkerung, weil es viel Energie einspart. Das ist ein Grund, warum wir diese Petition einreichen.

 

Die Industrie hat seit Jahrzehnten teure Glühöfen und, um diese zu amortisieren, machen auch viel Lohnarbeit. Argumentieren damit, dass ihre Öfen ausgelastet werden und verschwenden damit eine Unmenge von Energie, welchen mit einer modernen Methoden Änderung eingespart werden könnte, was der Umwelt sehr gut tun würde.

 

Wir beantragen und bitten die Gesetzgebung:

 

Es soll eine national und internationale Vorschrift geben, dass das Spannungsarm Glühen nur da angewendet werden soll, wo das Vibrationsentspannen nicht möglich ist.

 

Begründung:

 

Eine 12 000 kg Walze benötigt für das spannungsarm Glühen 937kw/h

Eine 12 000 kg Walze Vibrationsentspannen benötigt 2 KW/h. Also 468 x weniger Energieaufwand.

 

Siehe Photo Info Teilausschnitt.

 

 

 

                        

 

Eine geglühte Walze, welche Zunder an der                Diese Walze ist nicht geglüht, sondern nur vibriert.

Aussenhaut hat, das ist dieser schwarze                      Benötigt 2 KW/h.

Aussenbrand, benötigt 935 KW/h.

     

                                                                                                                            

 

                             

 

Diese Rohre wurden flammgerichtet,                           Diese Rohre wurden mit Vibration entspannt,  

dann spannungsarm geglüht.                                        anstelle geglüht. Interessant, das Resultat ist noch 

                                                                                      besser als spannugsarm geglüht.

 

                     

 

Mehr Detail Information siehe.

 

 

Bericht WM811 Band 1 Normalversion  PDF 47 Seiten

 

Bericht WM811 Band 1 Kurzversion  PDF 15 Seiten

 

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