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Zusammenfassung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Vibrationsentspannung von Werkstücken mit mindestens einem verstellbaren
Exzenter (1), aufweisend eine Verstelleinrichtung zum Verstellen einer
Rotationsstellung eines ersten Excenters (1) gegenüber einem zweiten
Excenter (2) um eine Zentralwelle. Mittels einer Kupplung (4) kann der
erste Excenter (1) in einer Rotationsstellung arretiert werden. Zum Ein-
und Auskuppeln ist der erste Excenter (1)entlang der Achse einer
Zentralwelle mittels eines Linearantriebes bewegbar. Zum Verstellen der
Rotationsstellung des ersten Excenters (1) dient mindestens ein
zahnradartiges Sperrrad (10, 11). Dieses kann durch mindestens eine
Rotationsrichtung rotiert werden. Die Rotationsrichtung weist
vorzugsweise zwei Keilantriebe (12, 13; 14, 15) mit jeweils einem
abwechselnd in das Sperrrad (10, 11) eingreifenden Keil auf, wobei die
Keilfläche und die Schrägen der Zähne des Sperrrades (10, 11),
entsprechend einer Rotationsrichtung, diagonal zum Radius des Sperrrades
(10, 11) ausgerichtet sind.

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