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Quelle:

 

Bachelor Arbeit der Fachhochschule Windisch Kanton  Aargau sagt:

 

Metall entspannen mit Vibration:

 

Bachelor Thesis 2011 Studiengang Maschinenbau

Vertiefung Produktionstechnik und Prozesse

 

Ergebnisse:

 

Die metallographischen Untersuchungen

sowie die Neutronendiffraktometrie

brachten kein eindeutiges Ergebnis. Die

Röntgendiffraktometrie zeigte, dass eine

VSR, (Vibrations Sress Relief) Applikation sowie ein Vibrieren

während dem Schweissen die

Spannungen um bis 25% senkt.

 

Was ist:   Die metallographischen Untersuchungen

Metallografie  Quelle:

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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metallografischer Schliff einer Glockenbronze,
poliert und mit Klemm III geätzt

Metallographie ist die Aufklärung sowie qualitative und quantitative Beschreibung des Gefüges metallischer Werkstoffe mit Hilfe mikroskopischer Verfahren. Sie stellt damit eine Disziplin der Metallkunde dar. Die Tätigkeit wird von einem Metallographen ausgeübt.

Um das Gefüge im Mikroskop zu erkennen, muss das Material präpariert werden. Kenntnisse der Eigenschaften und der Verarbeitung eines Metalles sind wichtig, um Fehler bei der Präparation und Gefügebeurteilung zu vermeiden.

Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Verbundwerkstoffen sowie des Aufkommens neuer oder weiterentwickelter Werkstoffe (Keramik/Metall-Systeme, Metall/Kunststoff-Systeme etc.) wird mittlerweile die Bezeichnung Materialografie bevorzugt.

Eingesetzt wird die Metallografie/Materialografie vielfach in Qualitätssicherung und Schadensfallanalytik sowie in Forschung und Entwicklung.

 

 

 

sowie die Neutronendiffraktometrie  brachten kein eindeutiges Ergebnis.

 

Was ist:

 

1.    Neutronenstreuung – Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Neutronenstreuung

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Diese Untersuchungsmethode wird häufig auch als Neutronenbeugung oder Neutronendiffraktometrie bezeichnet. Eine dritte Methode ist die quasielastische ...

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Neutronenstreuung

 

Neutronenstreuung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Als Neutronenstreuung werden verschiedene experimentelle Methoden zur Untersuchung kondensierter Materie bezeichnet, die auf der Streuung von langsamen oder thermischen Neutronen an einem Probekörper (engl.: Target) basieren. Neutronen wechselwirken mit Atomkernen und mit den magnetischen Momenten von Elektronen, weshalb sie zur Untersuchung der Struktur, der Dynamik sowie der magnetischen Ordnung kondensierter Materie auf atomarem Maßstab geeignet sind. Bei der Neutronenstreuung wird zwischen inelastischer, elastischer und quasielastischer Streuung unterschieden. Die inelastische Streuung ist mit der An- oder Abregung eines Phonons, eines Magnons oder eines anderen internen Freiheitsgrades des Targets verbunden. Durch Messung der Änderung der kinetischen Energie des Neutrons lässt sich die Energie der Anregung ermitteln. Bei elastischer Streuung ist die Wechselwirkung mit keiner Energieübertragung verbunden. Da die De-Broglie-Wellenlänge thermischer Neutronen in der Größenordnung eines Atomdurchmessers liegt, treten bei der elastischen Streuung von Neutronen an kondensierter Materie Interferenzeffekte auf, die für Strukturuntersuchungen ausgenutzt werden können. Diese Untersuchungsmethode wird häufig auch als Neutronenbeugung oder Neutronendiffraktometrie bezeichnet. Eine dritte Methode ist die quasielastische Streuung, die zur Untersuchung von Diffusionsmechanismen auf atomarer Ebene verwendet wird.

 

 

Röntgendiffraktometrie zeigte, dass eine VSR (Vibrations stress relief)  Applikation sowie ein Vibrieren während dem Schweissen die Spannungen um bis 25% senkt.

 

 

Was ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ntgendiffraktometer

Röntgendiffraktometer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Ein Röntgendiffraktometer (von Diffraktion, lat. für Beugung) ist ein Gerät, das Beugungsphänomene von Röntgenstrahlung misst. Es wird unterschieden zwischen Röntgeneinkristalldiffraktometern (Beugung an Einkristallen) und Röntgenpulverdiffraktometern (Beugung an gepulverten Proben).

Dieses Gerät wird in der Kristallographie zur Aufklärung von Strukturen (Kristallstrukturanalyse) und der Identität der jeweiligen Probe eingesetzt. Dabei macht man sich zunutze, dass die Wellenlänge der Röntgenstrahlung im Bereich eines Atomabstandes liegt (0,1–0,3 nm).

Gemäß der Bragg-Gleichung wird ein Röntgenstrahl, der auf einen Kristall trifft, so gebeugt, dass Reflexe an diskreten Orten im Raum auftreten. Das Diffraktometer detektiert nun Ort und Intensität der auftretenden Reflexe.

 

 

 

Kommentar Wiap:

Vibrationsentspannen während dem Schweissen und nach dem Schweissen   sind  zwei  Möglichkeiten  Methoden. Dass das Resultat  während dem schweissen  wie nach dem Schweissen ähnlich ist ,zeigt auch, dass ein nachfolgendes,   in ca. 30 Minuten  langes entspannen einfacher ist als während dem Schweissen .

 

 

hp widmer     13.3.2014

 

 

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